Sommerzeit: Auf die Umstellung vorbereiten

Wie können sich Senioren auf die Sommerzeitumstellung vorbereiten?

Zeitung zum Thema Gesundheit

Vielen älteren Menschen ist der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit ein Dorn im Auge. Und auch wenn bereits über die Abschaffung der regelmäßigen Zeitumstellung diskutiert wird, bleibt sie den Deutschen Ende März diesen Jahres nicht erspart. Wer Problemen mit dem eigenen Biorhythmus vorbeugen will, bereitet sich am besten ein wenig vor.

Die Umstellung vor dem Sommer: Eine Stunde vor

In der Nacht zwischen dem 30. und dem 31. März 2019 wird die Uhr um zwei Uhr auf drei Uhr vorgestellt. Für Unvorbereitete bedeutet dies eine Stunde weniger Schlaf in jener Nacht. Gerade Senioren fällt es nicht leicht, sich darauf einzustellen. Sie fühlen sich am Tag nach der Zeitumstellung häufig müde und schlapp. Manchmal kann sich der plötzliche Wechsel auch auf den Schlaf in den folgenden Nächten auswirken. Im schlimmsten Fall dauert es lange, bis sich wieder Gewohnheit eingestellt hat. (Schlafstörungen bei Senioren)

Früher aufstehen lohnt sich

Wie können sich Senioren auf die Sommerzeitumstellung vorbereiten? Wer rund eine Woche vor der Zeitumstellung damit beginnt, seinen Rhythmus sukzessive zu verändern, hat es am Morgen des 31. März leichter. So kann der Wecker pro Tag etwa eine Viertelstunde früher gestellt werden und nach vier Tagen ist die neue Zeit erreicht. Um das nächtliche Schlafkontingent nicht zu verringern, sollte natürlich auch früher zu Bett gegangen werden. Wer sonst von 21 Uhr bis sieben Uhr schläft, geht dann am 30. März um 20 Uhr ins Bett und steht am kommenden Morgen um sieben Uhr auf, ohne dabei Verlust gemacht zu haben.
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Symbolbild: © Zerbor